Buch des Monats Februar 2012
Berg Heil -
Alpenverein und Bergsteigen 1918-1945
Aus den Klappentexten -
Die Sehnsucht nach einer, die Rückzugsmöglichkeiten vom krisengeschüttelten Alltag versprach, prägte in den 1920er und 1930er Jahren den Bergtourismus und die Diskussionen im Alpenverein.
Die Berge als Reiseziele sind in den Jahrzehnten nach dem 1. Weltkrieg von vielen Menschen entdeckt worden.
Die damals neuen Medien Rundfunk und Film vermittelten ihrem Publikum die Vorstellung einer heroischen Bergwelt, und das Bergsteigen selbst wurde extremer als jemals zuvor.
Untersucht wird die politische Geschichte und seine besondere Stellung als staatsübergreifender Verband in Deutschland, Österreich und Südtirol. Darüber hinaus werden wesentliche Tätigkeitsfelder des Alpenvereins vorgestellt, die bis heute nicht an Bedeutung verloren haben: Naturschutz, Expeditionswesen, Wissenschaft und Bildung.
Das reich bebilderte Buch führt in diese Zeit und erzählt von großen alpinistischen Leistungen, aber auch von der Entwicklung des Bergsteigens zum Breitensport.
Auch dieses Buch wird in den Bestand der Sektionsbücherei in der Murhardschen und Landesbibliothek, Brüder-Grimm-Platz 4 aufgenommen und ist unter der Katalog-Nr.4°391 zu finden.
Der Bücherwart
Alois Wagner


